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    <title>NLP-Blog</title>
    <link>https://www.nlp-kiel.de</link>
    <description>Neues, Nettes, NLP.</description>
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      <title>NLP-Blog</title>
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    <item>
      <title>Neue Vorsätze, alte Gewohnheiten?</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/neues-jahr-neue-vorsaetze-alte-gewohnheiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gewohnheiten ändern
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/Autobahn+2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gewohnheiten sind echt praktisch und erleichtern das Leben. Stellen Sie sich vor, Sie müssten jedes Mal beim Zähneputzen bewusst überlegen, wie das funktioniert und welche Hand Sie dafür benutzen wollen. Heute wissen wir aus den Neurowissenschaften, dass die Gewohnheiten in den sogenannten Basalganglien abgespeichert werden. Sie führen das Kommando bei gewohnheitsmäßigen Handlungen. Das Gehirn reagiert auf bestimmte Auslöser-Reize und sorgt dann dafür, dass Ihr Handeln wie gewohnt in Gang gesetzt wird.  Basalganglien können Sie mit Willenskraft kaum beeinflussen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Auslöser-Reiz kann vieles sein, er ist allerdings nicht alleine für das gewohnheitsmäßige Handeln verantwortlich. Hinzu kommt die Befriedigung eines Verlangens, eines Bedürfnisses. Vielleicht die Entspannung beim Rauchen einer Zigarette oder ähnliches.  Die Routine einer Handlung ist also immer eingebettet zwischen Auslöser und Belohnung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Macht der Gewohnheiten: Weitermachen wie bisher hat für viele Menschen einen hohen Belohnungswert. Das Fortsetzen des Gewohnten vermittelt ein Gefühl der Sicherheit und führt zur Ausschüttung von Opioiden und damit zu Glücksgefühlen. Gewohnheiten machen glücklich!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie alte Gewohnheiten loswerden wollen, funktioniert das am besten, indem Sie alte Gewohnheiten durch neue überlagern. Dabei wird ein neues Verhalten mit dem alten Auslöser verknüpft und möglichst adäquat das gleiche Bedürfnis erfüllt, das bisher mit der alten Gewohnheit befriedigt wurde.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Machen Sie sich Ihre „negativen“ Verhaltensmuster (Gewohnheiten) zunächst bewusst. Denn nur so können Sie aktiv eingreifen und Ihre stressigen Gewohnheiten (Verhalten) verändern.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Viel Erfolg und gutes Gelingen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 04 Jan 2025 10:29:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Soft Skills machen den Unterschied</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/my-post</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiche Faktoren als Game-Changer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/Kompakt.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soft Skills machen den Unterschied. Schlüsselqualifikationen lassen sich als Fähigkeiten in drei Kompetenzbereiche einordnen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·        Fähigkeiten, mit sich selbst umgehen zu können - Selbstkompetenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·        Fähigkeiten, mit anderen Menschen umgehen zu können - Sozialkompetenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·        Fähigkeiten, mit Aufgaben umgehen zu können – Methodenkompetenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schnittmenge aller Fähigkeiten ergibt die Handlungskompetenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Selbstkompetenz besteht aus Fähigkeiten und Einstellungen, in denen sich die individuelle Haltung zur Welt und insbesondere zur Arbeit ausdrückt. Zum Beispiel Selbstmotivation, vernetztes Denken, Risikobewusstsein, Stresstoleranz und Veränderungsbereitschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Sozialkompetenz sind Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten gemeint, die dazu befähigen, in den Beziehungen zu Menschen situationsadäquat zu handeln. Dazu gehören Führungsfähigkeit, Kontakt- und Beziehungsfähigkeit, Empathie und systemisches Verständnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Methodenkompetenz verhilft dazu, Aufgaben und Probleme zu bewältigen, indem sie die Auswahl, Planung und Umsetzung sinnvoller Lösungsstrategien ermöglichen. Dazu gehören u.a. Präsentieren, Kreativität, Visualisieren, Moderieren, Rhetorik und Zeitmanagement.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Handlungskompetenz: Die Schnittmenge dieser drei Kompetenzbereiche ist die individuelle Handlungskompetenz einer Führungskraft. Kompetenz bedeutet in diesem Zusammenhang die Befähigung eines Menschen, sich situativ angemessen zu verhalten, selbstverantwortlich Probleme zu lösen, bestimmte Leistungen zu erbringen und mit anderen Menschen angemessen umzugehen, auf der Basis eines erfolgreichen Lernprozesses.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soft Skills sind nicht messbar und lassen sich erlernen. Was macht Soft Skills so wichtig? Allein mit Intelligenz ist kein Job zu erledigen. Zusammen mit der fachlichen Kompetenz bilden Selbst-, Sozial- und Methodenkompetenz den beruflichen Handlungsrahmen. Erst die Schnittmenge aller Kompetenzen macht Führungskräfte handlungsfähig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 14:15:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.nlp-kiel.de/my-post</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Metaphern einsetzen</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/metaphern-einsetzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Botschaften nachhaltig verankern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/10+minuten.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Botschaften aus Politik, Wissenschaft oder Wirtschaft sind meist abstrakt. Mit dem Einsatz von Metaphern können diese greifbar gemacht und ihre komplexen Sachverhalte vereinfacht werden. Kein anderer sprachlicher Mechanismus kann das leisten, was Metaphern können, nämlich den Botschaften die Sinnhaftigkeit verleihen, die ihnen oft fehlt. Es gilt also, die Botschaften mittels Metaphern greifbarer bzw. erlebbarer zu machen und die positive Absicht der Botschaft in den Vordergrund zu stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wort „Metapher“ hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt: Übertragung oder Transport. In der Metapher wird ein Ausdruck aus dem Sinnbereich, in dem er gewöhnlich gebraucht wird, in einen anderen übertragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir denken, sprechen und schreiben jeden Tag in Metaphern. Die bildhafte Bedeutungsübertragung steht im Zentrum unseres Denkens und somit in unserer Sprache.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ·Der Angeklagte konnte seinen Kopf aus der Schlinge ziehen und sich als Saubermann darstellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·Das ganze Team arbeitete im Schneckentempo, da sich niemand so richtig die Hände schmutzig machen wollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·Die Inflationszulage ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·Wir alle sind doch nur ein Spielball der da oben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Metaphern lassen sich Botschaften tief im Gehirn der Zuhörer verankern, selbst eine lange Rede lässt sich mittels Einsatz von Metaphern merkfähig zusammenfassen. Setzen Sie Metaphern aus unterschiedlichen Sinnesbereichen ein, denn so bleibt Ihre Botschaft lebendig und spannend. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 07:20:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.nlp-kiel.de/metaphern-einsetzen</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Geheimnis der Sprache</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/das-geheimnis-der-sprache</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ganze Kunste der Sprache besteht darin, verstanden zu werden (Konfuzius)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/nlp-akademie-Kiel_motiv-12-min-e3962fd9.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abstrakte Botschaften erreichen zur Dekodierung nur einen kleinen Teil des Sprachzentrums im Gehirn des Empfängers, das ohnehin bei abstrakten Botschaften schnell abschaltet. Als wissenschaftlich gesichert gilt heute, dass wir Informationen, die von sensorischen Botschaften getragen werden, wesentlich besser verstehen und behalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Metaphern, sinnesspezifische Verben, bildhafte Vergleiche, klangvolle Sprache bieten den Vorteil, nicht nur größere Teile des Sprachzentrums zu aktivieren, sondern auch die jeweils relevanten sensorischen Verarbeitungsareale und die mit ihnen verbundenen Emotionen. Ob eine Botschaft es schafft, sich im Langzeitgedächtnis des Empfängers festzusetzen, hängt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen von fünf Faktoren ab:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Emotionalität der Botschaft – die sinnliche Wahrnehmung ist immer primär
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliche Bedeutsamkeit – die Sprache der Zielgruppe sprechen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Informationslänge – möglichst prägnant und klar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anzahl der sensorischen Wahrnehmungskanäle – alle Sinne bedienen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktivierungsgrad von Hirnarealen – je intensiver und vernetzter desto nachhaltiger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Sep 2024 12:21:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.nlp-kiel.de/das-geheimnis-der-sprache</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/nlp-akademie-Kiel_motiv-12-min-e3962fd9.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die vier Zimmer der Veränderung</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/die-vier-zimmer-der-veraenderung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weshalb Veränderungen oftmals scheitern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/weise-1920w-4d2d441d.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kennen Sie das „Zimmer der Zufriedenheit“? Die Komfortzone, hier ist die Situation bekannt, Sie fühlen sich sicher und beherrschen die bewährten Prozesse. Diesen Status quo gilt es möglichst lange zu erhalten. So lange, bis geänderte Umstände oder Rahmen-bedingungen Sie zwingen, den Status zu verändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wer möchte sich schon eingestehen, dass da etwa Unangenehmes vor der Tür steht? Strategie: Möglichst aus dem Wege gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also gehen Sie ins zweite Zimmer, das „Zimmer der Verleugnung und Verneinung“, um dort so zu tun, als hätten Sie alles im Griff.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit verzerrter Wahrnehmung können Sie die Signale der Unzufriedenheit gut ausblenden. Doch auch wenn Ihre Verzweiflung steigt, ein Ausbruch aus diesem Zimmer direkt in das „Zimmer der Erneuerung“ ist zwecklos.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihr Frust wird steigen und Sie wissen nicht mehr weiter. Willkommen im „Zimmer der Verwirrung“. Ängste machen sich bei Ihnen breit, Sie spüren den Schlamassel körperlich und es dämmert Ihnen, dass es kein Zurück mehr gibt. Achtung: In dieser Phase geht es nur dann weiter, wenn Sie sicher sind, dass die alten Strategien Ihnen nicht mehr weiterhelfen und Sie den Hauch des Neuen spüren können. Ein Bild der gewünschten Zukunft. Und je stärker diese Vision ist, desto leichter wird es, das belastende Chaos auszuhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Sie jetzt in das Zimmer 4 kommen und was Sie dort erwartet, erfahren Sie in unseren Ausbildungen. In welchem Zimmer sitzen Sie gerade fest? Brauchen Sie einen Room-Guide?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 Aug 2024 08:41:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.nlp-kiel.de/die-vier-zimmer-der-veraenderung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zielvereinbarung optimal gestalten</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/zielvereinbarung-optimal-gestalten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziele richtig formulieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/Mensch.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist zu tun, damit Zielvereinbarungen in Unternehmen auf eine fundierte Basis gestellt werden und durch die Beteiligten so umgesetzt werden, dass sie auch die angestrebten positiven Wirkungen entfalten? Vor dem Führungsziel steht die Zielentwicklung. Wer mit Zielvereinbarungen arbeitet will, für den sind genau formulierte Ziele unabdingbar. Doch viele Führungskräfte wissen überhaupt nicht, wie sie Ziele überhaupt formulieren sollen. Meist stehen unklare Ziele, schlecht formuliert und nicht messbar, im Raum und sorgen für Verwirrung sowie für unbefriedigende Ergebnisse. Dementsprechend sollten Führungskräfte durch ein professionelles Coaching entsprechend sensibilisiert werden, damit konkrete Ziele vereinbart und positiv formuliert werden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist überhaupt ein Ziel? Das Ziel ist ein erstrebenswerter Zustand, der in der Zukunft liegt und dessen Eintritt nicht automatische erfolgt, sondern von Handlungen oder Unterlassungen abhängig ist. Im Unternehmen gibt es verschiedene Arten von Zielen, das sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leistungsziele ( z.B. Umsatzzuwachs, Kostenreduzierung), Verhaltensziele (Arbeitsverhalten, Sozialverhalten) und Zufriedenheitsziele (Zufriedenheit mit Arbeit, Rahmenbedingungen, Führung).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Regel werden mehrere Ziele gleichzeitig verfolgt, da kann es schnell zu Zielkonflikten kommen, insbesondere bei unklaren Formulierungen. Wie können Sie Ziele entwickeln? Beginnen Sie die Zielsuche mit der Sammlung von Zielideen. Dafür benötigen Sie möglichst viele Informationen von Mitarbeitern aus allen Abteilungen des Betriebes. Nach der Zielsuche werden die gesammelten Zielideen mittels Zielabstimmung zusammengeführt. Geben Sie Ihre Zielideen an die Mitarbeiter und fordern Sie deren Zielideen an. Nach der Sammlung aller Stellungnahmen fassen Sie die Ideen zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genaue Formulierungen sind notwendig. Mit einer genauen Zielformulierung erreichen Sie, dass alle Sachziele, auf die Sie sich mit den Mitarbeitern verständigt haben, für alle Beteiligten eindeutig und verständlich sind. Formulieren Sie, was und wie viel erreicht werden, bis wann und wo das Ziel erreicht werden soll und wer genau für das formulierte Ziel zuständig ist. Mit der Erstellung einer Zielverbindlichkeitserklärung wird die Zielfindung abgeschlossen. Alle Beteiligten verständigen sich schriftlich auf deren Gültigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Formulieren Sie SMART – Zielformulierungen mit NLP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziele müssen Sinn stiften, müssen sinnesspezifisch zu erfassen sein und sollen von den Mitarbeitern als sinnvoll erkannt werden. Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern den Sinn eines Zieles auf und mach Sie dessen Wert erkennbar. Malen Sie dem Mitarbeiter ein Zielbild, denn nur wer das Bild eines erstrebenswerten Zustand vor Augen hat, strebt danach, es zu realisieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            S sinnesspezifische, mit wenigen Worten ausgestaltete Formulierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            M Messbar mit Angabe von Erfolgskriterien,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            A Attraktiv und Als-ob-jetzt schon erreicht, in der Gegenwart formuliert,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           R Realistisch und selbst erreichbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           T Terminiert Angabe des Endtermins, an dem das Ziel erreicht sein soll
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 13:54:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.nlp-kiel.de/zielvereinbarung-optimal-gestalten</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/IMG_1128.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einschränkende Glaubensätze.</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/einschraenkende-glaubensaetze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf das "Dürfen" achten.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/Blog1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fähigkeiten und Motivation, also das „Können“ und „Wollen“, werden gesteuert von dem, was wir glauben. Das Hinterfragen von Glaubenssätzen hinsichtlich Arbeit, Arbeitsbedingungen, Mitarbeitenden und Kollegen wird in der Regel eher vernachlässigt. Dabei bestimmt das „Dürfen“, also die impliziten und expliziten Lebens- und Arbeitsregeln eines Menschen seinen Entscheidungs- und Handlungsrahmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst wenn man über die notwendigen Fähigkeiten verfügen würde, das Verhalten jederzeit flexibel anzupassen, wird man sich im Arbeitsalltag nur widerwillig entgegen seiner Glaubenssätze verhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hinderliche, negative Glaubenssätze tragen dazu bei, dass Menschen verhaltenssteuernde Fähigkeiten gar nicht erst einsetzen. Wer z.B. glaubt, dass nur die Kontrolle seiner Mitarbeitenden eine hohe Produktivität sichert, steht als Führungskraft nicht unbedingt für Delegation und eigenverantwortliches Arbeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Negative Glaubenssätze sind verantwortlich für Wutausbrüche in bestimmten Arbeits-situationen, für immer wiederkehrende zwischenmenschliche Konflikte, für geringes Durchhaltevermögen, berufliche Stagnation, Kontrollbedürfnis oder Perfektionismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch auch scheinbar positive Glaubenssätze können im Widerspruch zu Fähigkeiten und Verhalten stehen. Die Aussage „Ich bin besser in meinem Job, als viele andere“ hindert möglicherweise daran, von denen zu lernen, die „unter“ dem Niveau liegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wer nach der Regel lebt, dass er am besten performed, wenn er allein arbeitet, der dürfte kaum als kommunikativer Teamplayer in Frage kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Jun 2024 12:59:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.nlp-kiel.de/einschraenkende-glaubensaetze</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/6-bricks.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/6-bricks.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ressourcen-Aktivierung</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/ressourcen-aktivierung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Zustand selbst bestimmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/ZweiLightning.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, wo Sie als Führungskraft tätig sind, ob Wirtschaft, Wissenschaft oder Politik, denken Sie immer daran: Ihr Zustand entscheidet über den Erfolg Ihrer kommunikativen Ziele. Wenn Sie eine brillante Rede halten wollen, brauchen Sie einen brillanten emotionalen Zustand. Und das einzige, was Sie dafür benötigen, ist Ihre Erlaubnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu Beginn einer Ressourcenaktivierung ist es wichtig, dass Sie sich Ihres inneren Zustandes bewusstwerden und sich für einen Moment eine mentale Auszeit nehmen. Suchen Sie sich einfach einen Platz, an dem Sie ungestört sind. Atmen Sie mehrmals tief ein und aus. Dabei können Sie sich mit jedem Atemzug ein wenig mehr entspannen. Nutzen Sie jetzt Ihre Fähigkeit, sich an eine angenehme Erfahrung intensiv zu erinnern. Oder lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sobald Sie das Erlebnis voll vergegenwärtigt haben, vertiefen Sie sich darin und verstärken das Erleben. Nehmen Sie wahr, was genau es zu sehen gibt und was Sie hören. Holen Sie alle Details wieder hervor, vielleicht waren auch andere Menschen an der Situation beteiligt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nehmen Sie wahr, was die Situation mit Ihnen macht und wo im Körper Sie dies verspüren. Erlauben Sie sich, das vertiefte Gefühl noch etwas zu genießen. Wenn das Gefühl am tiefsten ist, verbinden Sie es mit einem Codewort oder einer Geste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach nur wenigen Minuten können Sie diese Übung beenden. Machen Sie sich alle Ihre Wahrnehmungen noch einmal bewusst und atmen Sie dabei ein paar Mal tief ein und aus. Jetzt sind Sie mit geschärften Sinnen entspannt bereit für die nächste Sitzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann immer Sie den Ressourcen-State benötigen, nennen Sie Ihr Codewort oder lösen Sie Ihre Geste aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 May 2024 07:49:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.nlp-kiel.de/ressourcen-aktivierung</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/ZweiLightning.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/ZweiLightning.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kongruenz</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/kongruenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein, was man ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/Fake+2.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das Große ist nicht dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Sören Kierkegaard)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kongruenz eine der wichtigsten Qualitäten einer Führungskraft. Kongruenz lässt sich übersetzen mit Aufrichtigkeit oder Glaubwürdigkeit. Einer der wichtigsten Aspekte für eine gelungene Kommunikation ist die Kongruenz zwischen der Botschaft und ihrem Sender. Dabei geht es darum, dass eigene Handeln darauf zu überprüfen, ob es mit den eigenen Fähigkeiten, Überzeugungen, Werten und seiner Rolle im Führungskontext in Einklang steht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oftmals sind in den Medien inkongruente Botschaften wahrzunehmen, also eine Diskrepanz zwischen dem Gesagten und den nonverbalen Signalen. So mag manche Aussage sehr selbstbewusst und überzeugend klingen, die nonverbalen Signale sprechen jedoch eine andere Sprache und das Auftreten des Unternehmenslenkers erscheint nicht stimmig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inkongruent ist eine Botschaft meist dann, wenn Worte nicht zur Stimme passen oder die Mimik nicht zum Inhalt der Worte. Auf der rein sprachlichen Ebene zeigen sich inkongruente Botschaften gern durch die Worte „aber“ oder „eigentlich“. In einer solchen Situation befindet sich der Sprecher nicht im Rapport zu sich selbst und das, was gesagt wird, kommt nicht energiegeladen und überzeugend aus dem Inneren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Menschen vernachlässigen die Kongruenz zu sich selbst. Anstatt diese bewusst zu nutzen, brechen sie Rückmeldungen ab. Zum Beispiel, indem sie etwas aus kognitiver Einsicht tun, obgleich das innere Gefühl etwas Anderes sagt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kongruent sollten also Ihre Gefühle zu den Führungsinhalten sein. Fragen Sie sich, ob Sie ein gutes Gefühl zu dem haben, was Sie in der Führung von Menschen tun, ist es noch genau das, wie Sie es immer gerne machen wollten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein häufig beobachteter Fall von Inkongruenz besteht auch darin, dass Diskrepanzen zwischen seiner „Mission“ und dem eigenen Handeln auftreten. „Walk your talk“ heißt die Maxime. Wer als Saubermann auftritt, sollte sich auch adrett und schmutzfrei kleiden. Wer die Mitarbeitenden zu einem Ruck auffordert, sollte selbst mit anpacken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 11:52:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Selbstbild neu prägen</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/selbstbild-neu-praegen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe zu sich selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/Selbstbild.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wurzel des Erfolgs ist die Liebe zu sich selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Menschen haben Probleme in ihren Beziehungen oder überhaupt eine Beziehung auf­zu­bauen. Die Ursache liegt häufig in einem negativen Selbstbild begründet, welches die Gestaltung einer liebevollen Beziehung zu sich selbst verhindert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses Bild, das Menschen von sich selbst haben, prägt sich tief ein und lässt sie zu dem werden, was sie von sich halten. Das negative Selbstbild geht oft einher mit mangelnder Selbstliebe und führt meist zu Partner­schafts­problemen, Wut, Aggressionen, Ängsten, Einsamkeit und Zwangs­ge­danken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen, die sich selbst nicht lieben, sind ständig auf der Suche nach Bestätigung durch andere Menschen, Beziehungen werden auf “Dienst­leistungen“ redu­ziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der positiven Veränderung des eigenen Selbstbildes lässt sich ein erster Schritt zur Selbstliebe setzen und die Abwertung der eigenen Person beenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 07:12:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.nlp-kiel.de/selbstbild-neu-praegen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/Selbstbild.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/Selbstbild.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer fragt, der führt (ins Leere)</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/wer-fragt-der-fuehrt-ins-leere</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ratschläge sind auch Schläge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/Erfolg.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen Recruitern und Bewerbern hat sich scheinbar in den letzten Jahren eine besondere Art von Spiel etabliert. In den zahlreichen Ratgebern für Bewerber sind viele der üblicherweise in einem Einstellungsinterview gestellten Fragen nachzulesen, ebenso die möglichen bzw. idealen Antworten. Dabei entsteht in der Praxis  immer wieder der Eindruck, dass sich die Bewerber bei der Beantwortung der Fragen tatsächlich an solchen vorformulierten, „idealen“ Antworten orientieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings greifen vermehrt auch Recruiter zu solchen Ratgebern, um sich solche Fragen zu eigen zu machen. Da kann der Eindruck entstehen, dass es im Einstellungsinterview nicht um Informationsgewinn geht, sondern darum, wer den Bewerbungsratgeber am besten kennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch und besonders in den „renommierten“ Ratgebern wird den Bewerbern suggeriert, es handele sich beim Einstellungsinterview um eine Frage-Spiel, wo der Recruiter eine Frage stellt, der Bewerber eine „ideale“ Antwort gibt und der Recruiter danach entscheidet, ob ihm die Antwort gefallen hat oder nicht. Danach stellt der Recruiter wieder eine Frage, der Bewerber gibt eine „ideale“ Antwort und der Recruiter prüft erneute die Qualität der Antwort.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kunst des Nachfragens ist bei vielen Recruitern ein Buch mit vielen Siegeln und Bewerbungsratgeber sollte man am besten versiegeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NLP bietet Recruitern mit dem Meta-Modell der Sprache ein effektives Tool zur Informationsgewinnung, denn die Fragetechnik ist neutral und beschränkt des Recruiter nicht auf ERfahrungshorizonte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 12 Feb 2024 05:48:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.nlp-kiel.de/wer-fragt-der-fuehrt-ins-leere</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/Sender+Empf%C3%A4nger.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/Sender+Empf%C3%A4nger.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NLP in der betrieblichen Bildung</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/nlp-in-der-betrieblichen-bildung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Coaching als Bildungsinstrument
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119735.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Methode, die in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat, ist das Coaching. Gleich, ob man Coaching als personenzentrierte Beratung und Betreuung oder als gelenkte Erfahrungsvermittlung versteht, mit dieser Methode sollen Mitarbeiter in einer vom Vorgesetzten überwachten Tätigkeit Erfahrungen sammeln. Coaching kann allerdings nur dann als Bildungsmethode bezeichnet werden, wenn alle Lernprozesse geplant und kontrolliert werden. Im Vordergrund des Coachings steht die Entwicklung von Wissen und Können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres Ziel des Coachings als Bildungsmethode ist es, dass Mitarbeiter*innen die beruflichen Veränderungsmöglichkeiten durch Qualifizierung zu ihrem eigenen Nutzen erkennen und umsetzen. Coaching am Arbeitsplatz erfolgt in der Regel durch den Vorgesetzten, dessen Rolle erweitert wird um die Rolle als Partner bei Entwicklungsprozessen. Das setzt gegenseitige Wertschätzung sowie Vertrauen voraus. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werden jüngere Führungskräfte mit dem Coaching Älterer beauftragt, so benötigen gerade diese ein hohes Maß an Selbst-, Sozial- und Kommunikationskompetenz. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NLP zur Sicherung des Lernerfolges
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einsatz des Neurolinguistischen Programmierens ist hier bestens geeignet, den Erfolg von Coaching als betriebliche Bildungsmethode sicherzustellen. Die Verinnerlichung der Axiome des NLP ist eine ideale Basis für die Schaffung einer Wertschätzungskultur und der erforderlichen Lern-Atmosphäre. Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Alles, was ein Mensch kann, ist erlernbar. Alles ist erreichbar, wenn die Aufgabe in hinreichend kleine Schritte unterteilt wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Menschen besitzen bereits alle Ressourcen, die sie für eine Veränderung benötigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Es gibt kein Versagen, es gibt nur Feedback. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Wenn das, was du tust, nicht funktioniert, tue etwas anderes. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus beinhaltet NLP alle Elemente einer erfolgreichen Kommunikation. Junge Führungskräfte werden in die Lage versetzt, sich auf die „Wellenlänge“ ihrer Mitarbeiter einzuschwingen und eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre herzustellen. In einer solchen Atmosphäre ist es leicht, den älteren Mitarbeiter in einen gewünschten Zustand zu führen (Lernbereitschaft, Motivation). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einfachen NLP-Techniken lassen sich die angestrebten Bildungsziele positiv, klar und sinnlich formulieren, so dass für den Mitarbeiter ein motivierendes Zielbild sichtbar wird. Gerade bei dem Versuch, Zielvereinbarungen für Bildungsziele zu schließen, treffen Führungskräfte häufig auf Glaubenssätze, wie „Dazu bin ich schon zu alt“ oder „Das hat hier noch nie funktioniert“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glaubenssätze sind Lebensregeln, die Menschen für wahr halten und sind deshalb die größten Wachstumsbarrieren im Unternehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NLP verfügt hier über sehr wirksame Formate zur Reduzierung blockierender Glaubenssätze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 06:08:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.nlp-kiel.de/nlp-in-der-betrieblichen-bildung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dein Körper braucht Bilder</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/dein-koerper-braucht-bilder</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anweisungen führen zu Verwirrungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120110.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wusstest Du, dass Dein Körper keine Anweisungen verstehen kann, außer wenn Du sie in Bilder oder in Gefühlen übersetzt?  Wenn Dein Körper eine verbale Information erhält, muss er sich anstrengen, diese zu decodieren. Dabei kommt es zu Verwirrungen und zu einem Rückgang der Körperwahrnehmung. Es kann sogar passieren, dass Teile einer Bewegung, die Dir bisher leichtfielen, plötzlich holprig werden, weil die Verbindung von Körper und Gehirn gestört ist. Gewissermaßen ein 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurzschluss in der Verdrahtung von Körper und Geist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute wissen wir, dass der Teil des Gehirns, der zuständig ist für die motorische Koordination, das Cerebellum oder Kleinhirn ist. Das Kleinhirn ist zuständig für Koordination, Feinabstimmung und für das Erlernen von Bewegungsabläufen. Gut trainierte, automatisierte Bewegungsabläufe, die kein Nachdenken mehr erfordern, werden im Kleinhirn gespeichert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du dir effektive und gelungene Bewegungen wünscht, die ohne Nachdenken einfach funktionieren, dann vergiss alle Anweisungen und lerne über Bilder oder Gefühle.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Jan 2024 08:41:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.nlp-kiel.de/dein-koerper-braucht-bilder</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/Kreativ.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Arbeitsplatzanalyse</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/die-arbeitsplatzanalyse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kunst, mit Freude zu arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/Workshop.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeit muss Spaß machen. Wer halbwegs zufrieden mit sich und der Welt sein will, braucht Spaß bei der Arbeit. Doch manchmal ist der Spaß auf einmal weg und Stress macht sich breit. Häufig wird dies einem geänderten Betriebsklima, neuen Kollegen oder geänderten Rahmenbedingungen zugeschrieben, doch genau weiß man es nicht. Gefühle können täuschen und zu einer übereilten  Reaktion verleiten, wie z.B. einer möglichen Kündigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bevor Sie jedoch Ihre Kündigung abgeben, könnten Sie stattdessen  Ihren Arbeitsbereich auf Veränderungsmöglichkeiten analysieren. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das funktioniert so: Analysieren Sie die sieben Kernbereiche Ihres Arbeitsplatzes mit Hilfe von  zwei Dimensionen, nämlich Klärungsbedarf und Veränderungsbedarf. Beide Bedarfe bewerten Sie jeweils in klein und groß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1. Identität meines Arbeitsbereiches
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für welche Bedürfnisse innerhalb/außerhalb des Unternehmens leistet mein Arbeitsbereich Dienste? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wird die Art unserer Leistung den Bedürfnissen gerecht?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Welches Image hat mein Arbeitsbereich im Unternehmen?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Konzepte, Strategien meines Arbeitsplatzes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Welche grundsätzlichen Strategien verfolgen wir in meinem Arbeitsbereich?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Passen unsere Strategien zu den vorhandenen Stärken?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Strukturen meines Arbeitsbereiches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wie ist mein Arbeitsbereich/Abteilung organisatorisch aufgebaut?  
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wie ist er mit den anderen Abteilungen im Unternehmen verknüpft?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Welche Strukturen sind wirkungsvoll, welche nicht?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Menschen in meinem Arbeitsbereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Entsprechen Fähigkeiten, Wissen, Können den Anforderungen?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wie wirken sich Einstellung, Verhalten, Motivation auf die Leistung aus?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ist das Verhalten meiner Vorgesetzten proaktiv oder reaktiv?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Gibt es Spannungen und Konflikte im Arbeitsbereich?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Gibt es Konflikte zwischen meinem Arbeitsbereich und anderen Bereichen?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Funktionen in meinem Arbeitsbereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wer übernimmt Verantwortung?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Sind alle Funktionen gut aufeinander abgestimmt?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Abläufe in meinem Arbeitsbereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Sind die Abläufe gut aufeinander abgestimmt? 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wie kommt es zu Entscheidungen?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wie verlaufen die Informationsprozesse? 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Sachmittel in meinem Arbeitsbereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            In welchem Zustand sind Räume und Ausstattung?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Gibt es genügend Mittel? 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Behindert die räumliche Aufteilung die Zusammenarbeit?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2023 06:02:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.nlp-kiel.de/die-arbeitsplatzanalyse</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fehler in der Kommunikation</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/fehler-in-der-kommunikation</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ironie, Sarkasmus und Zynismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119735.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Ironie, Sarkasmus und Zynismus vereint: alle drei sind Kommunikationsfehler. Sie werden in der Rhetorik verwendet, rhetorisches Stilmittel ist allerdings allein die Ironie.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ironie soll den Sprecher durch die Darstellung des Gegenteils von dem eigentlich Gemeinten schützen, ohne direkten Angriff auf die Persönlichkeit des Gesprächspartners. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Sarkasmus bezeichnet man beißenden und verletzenden Spott, der dazu verwendet wird, um eine andere Person ins Lächerliche zu ziehen. Häufig benutzen Menschen sarkastische Äußerungen, ohne dass es ihnen bewusst ist. Sarkasmus gehört nicht zur Rhetorik im engeren Sinne. Witze zeigen sich häufig als niederste Form von Sarkasmus, unbeabsichtigt werden dabei andere verletzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zynismus bezieht sich auf die eigene Haltung zu gesellschaftlichen Wertvorstellungen und tritt anderen Menschen gegenüber eher verachtend auf. Der Zynismus beruht auf kritischem Zweifel und verfolgt die Absicht, die Werte und Überzeugungen anderer rücksichtslos herabzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommunikationsfehler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Erziehung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ironie und Sarkasmus haben in der Kommunikation mit Kindern nichts zu suchen. Zweideutige Aussagen sind zu vermeiden, denn das kann verletzend sein und viel Schaden anrichten. Nur eine klare Kommunikation ist verständlich und motiviert zum Handeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Konflikten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im Konfliktfall können Ironie und Sarkasmus zum Anheizen der Situation führen. Konflikte sind eine gern genommeneGelegenheiten, Ironie und Sarkasmus einzusetzen, um sich selbst zu schützen und andere herabzusetzen. Problem: Zum einen versteht nicht jeder diese Art der Aussagen und zum anderen fördern diese nicht die wertschätzende Kommunikation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Beruf:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in der Arbeitswelt sind Ironie und Sarkasmus unangebracht. Egal ob in Gesprächen mit Kollegen, Chef, Kunden oder Klienten, Ironie und Sarkasmus können hier jede vertrauensvolle Arbeitsgrundlage zerstören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied zwischen Rhetorik und Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rhetorik ist die Fähigkeit, eine Rede wirkungsvoll zu gestalten. Sie lässt nur die „Landkarte“ des Senders zu. Kommunikation dagegen ist die Handlung zwischen Menschen unter gegenseitiger Bezugnahme. Dabei steht die Informationsmitteilung des Senders im Vordergrund, Ziel ist das Verstehen der Mitteilungen durch den Empfänger. Das gelingt mit dem Respekt des Senders gegenüber der Empfänger-Landkarte. Wertschätzung ist eben Wertschöpfung.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 24 Dec 2023 06:54:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.nlp-kiel.de/fehler-in-der-kommunikation</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Regeln können gut knebeln</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/regeln-koennen-gut-knebeln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starten Sie mal ein Regel-Controlling!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3cc09af81ec2477bb7409d97a627247e/dms3rep/multi/ZweiStress.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Regeln lässt sich gut knebeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann haben Sie zum letzten Mal ein Regeln-Controlling durchgeführt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder von uns hat eine Menge von Regeln, nach denen er/sie lebt. Regeln, die das Verhalten bestimmen, die festlegen, wie „man“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           was zu tun oder auch zu lassen hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am „man“ können Sie übrigens bereits erkennen, dass es sich um eine dieser grauen „Normen“ handelt, hinter denen wir uns gern verstecken. Man tut etwas einfach, was sollen sonst die Nachbarn denken?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achten Sie ruhig mal darauf, wie häufig Sie als „man“ statt als ICH sprechen. Wie häufig Sie „alle, jeden und niemanden“ zitieren und natürlich „immer“ eine Regel parat haben. Man hat eben immer nach solchen Regeln gelebt, denen alle folgen und niemand widerspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele dieser Regeln stammen noch aus der Kindheit und Jugend, und wir haben sie gern an unsere eigenen Kinder weitergeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Sie dienen nämlich dazu, die Kinder „im Zaum zu halten“, damit sie nicht „über die Stränge schlagen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So nehmen wir bis heute viele Lebens-Regeln als gegeben hin, ohne sie zu überprüfen oder zu hinterfragen, ob sie uns behindern oder fördern. Muss man ja auch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 16:45:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherungsformeln</title>
      <link>https://www.nlp-kiel.de/sicherungsformeln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherungsformeln hinterfragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112567.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In manchen Gesprächssituationen bevorzugen Menschen das Wort „man“ an Stelle von „ich“ in ihren Botschaften. Das heißt, sie tarnen ihre Position in der Hoffnung, mit ihrer Äußerung weniger Angriffsfläche zu bieten und nutzen sogenannte „Sicherungsformeln“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiele zur Veranschaulichung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aussage: „Man versteht hier ja sein eigenes Wort nicht!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frage: „Wer versteht hier sein eigenes Wort nicht?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aussage: „Man muss jetzt einfach zu einem anderen Schluss kommen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frage: „Wer behauptet das?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aussage: „Wir wissen doch alle, dass man Leute nur durch Geld wirklich motivieren kann.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frage: „Wer weiß was und wer kann wen genau motivieren?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Formulieren Sie die Aussagen Ihres Gesprächspartners so nach, dass der Sprecher wieder „Eigentümer” seiner Aussage wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aussage: „So kann man das doch nicht machen.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frage: „Wenn ich Sie recht verstehe, möchten Sie das lieber anders machen?”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr von Fragen, Informationsgewinn sowie Denk- und Handlungsmustern erfahren Sie in unseren Ausbildungen und Seminaren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 14:07:59 GMT</pubDate>
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    </item>
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